Wintercamping

Mittwoch, 13 Januar 2010

So ich blogge mal etwas nach…

Vor genau einer Woche sind wir schon wieder aus Adelboden in der Schweiz zurück gekommen, aber der Reihe nach…

Am Montag, 4.1.10, ging es mit den Vorbereitungen für unseren kurzen Skiausflug los; wir haben Ski ausgeliehen und das WoMo reisefertig gemacht. Also einkaufen, Betten beziehen, einräumen, tanken, usw. Was eben alles so zu erledigen ist und bei diesen ersten Fahrten mit odimobil war ich fest davon überzeugt, dass das ganze Auto total schief hängt. Man konnte aber nichts von außen sehen, auch Blattfedern und Stoßdämpfer machten einen vertrauenerweckenden Eindruck, also hab ich noch Knapi Test fahren lassen, der mit nach Adelboden gekommen ist, aber er meinte es wäre nichts… Na gut, so langsam scheine ich echt Panik vor längeren Strecken zu haben bzw. vor  evtl. Pannen, die dort – in letzter Zeit – häufig auftreten. Also habe ich meine innere Wasserwaage ignoriert und dann ging es auch besser! Scheint also alles i.O. mit odimobil zu sein…

Los ging es dann von Montag auf Dienstag Nacht; wir sind um 4 Uhr morgens Richtung Schweiz aufgebrochen, damit wir morgens im Skigebiet sein und gleich auf die Bretter können. Das Aufstehen ging leichter als gedacht und die ersten Kilometer waren schnell gefressen, denn auf der Autobahn war fast nichts los und wir konnten mit der neuen Anlage herum spielen. Naja, spielen trifft es nicht ganz, eher Handbuch studieren, da diese Radios irgendwie alle weit entfernt von einer benutzerfreundlichen Bedienung sind. [ @Steve: wünsche mir ein Apple Radio ;-) ] Hinter Freiburg habe ich dann das Spielen am Radio übernommen und Knapi das Steuer und so ging es weiter über die Grenze Richtung Bern. Wir sind auf jeden Fall von der Anlage überzeugt, man kann gut das Dröhnen überwinden und ordentlich aufdrehen. Das hilft auch ungemein, wenn ich wieder der Meinung war, das Auto klingt komisch oder es wackelt seltsam; dann einfach ein gutes Lied einlegen und sich ablenken.

Zur Erfahrung mit dem Radio in Kombination mit dem iPhone kann man sagen, dass es eigentlich gut funktioniert, nur mein 3G iPhone doch schwer an seiner Leistungsgrenze ist. Ich benutze das Navigon Europa App, womit es schon sehr zu kämpfen hat; der GPS Empfang ist gut – auch ohne TomTom-GPS-Halterung – aber schon das parallele iPod benutzen, während das Navi App läuft, ist eine Geduldsprobe für den Benutzer. Schließt man dann noch das iPhone per Dock-Anschluß an das Kenwood Radio an, steht ziemlich sicher ein Absturz des Apps bevor oder das Radio meldet einen Fehler. Meistens haben wir es lieber per 3,5mm Klinke Kabel verbunden, damit nicht auch noch das Radio ständig die Musik ausließt. Im Sommer wird dann wohl der Nachverfolger des iPhone 3GS erscheinen und wenn das dann in meinen Händen ist, werde ich wieder berichten, was der Performanceschub gebracht hat. Alles in allem ist es aber ein riesen Gewinn, denn zuvor war das Blaupunkt Radio drin, ohne angeschlossene Lautsprecher, ohne Kassettendeck, ohne alles. Jetzt läuft endlich wieder Radio oder mein iPod und ich bin sehr glücklich über das Weihnachtsgeschenk an mich ;-)

Ach ja, wir waren ja auf dem Weg in die Schweiz, wo es übrigens erst einmal grün war, also kein Schnee weit und breit und wir haben uns gefragt was wir dort wollen? Nach 50km in der Schweiz wurde es dann immer langsamer, denn es ging Berg auf und die Ankunftszeit stieg kontinuierlich. Dann fing es auch noch an zu schneien – was uns ja eigentlich Recht war – aber so in der Dämmerung mit Allwetterreifen und nicht geräumter Autobahn ist nicht förderlich für die Durchschnittsgeschwindigkeit. Ab Frutigen haben wir uns dann spätestens viele Feinde gemacht, denn da geht es richtig nach Adelboden hoch und das natürlich auf einer schmalen, steilen Landstraße. Die Schlange könnt ihr euch vorstellen, die wir hinter uns her gezogen haben. Wieder gesehen haben wir uns fast alle auf dem Liftparkplatz, wobei wir überraschenderweise nicht bedroht wurden, was aber auch daran liegen mag, das wir zwei mal Erbarmen hatten und die Schlange an uns haben vorbei fahren lassen. (reiner Selbstschutz!)

Nach ca. 5,5h für 400km sind wir dann in Adelboden angekommen, wo glaube ich, als einziger Ort in der Schweiz blauer Himmel war. Da war sofort jegliche Müdigkeit vergessen und es ging Schifoan, denn der Berg hat gerufen ;-)  Wir hatten echt Glück, denn den Tag über wurde es immer schöner und wir hatten strahlenden Sonnenschein, 90cm Schnee und ein wahnsinnig schönes Panorama. Spätnachmittags ging es dann erschöpft die Talabfahrt hinunter und wir konnten bis vor die WoMotür mit den Skier fahren. Jetzt mussten wir nur noch den Campingplatz Hari finden, der nur ein paar hundert Meter vom Parkplatz der Gondelbahn entfernt war, doch leider auch hundert Meter höher lag, sodass wir doch auch am nächsten Tag das Auto brauchten um zum Lift zu kommen. Der CP hat sich als schneebedeckte Wiese oder Acker erwiesen, der neben einem Wohnhaus liegt und gegenüber dem Dauercampingplatz ist. Unser “Platz” hat auch nur im Winter auf und wir waren zwar nicht die einzigen “Deppen”, doch es gab noch viel Platz. An einen Schweizer Steckdosenadapter hätte ich denken sollen, doch zum Glück wurde uns einer ausgeliehen. Ansonsten sind wir herzlich aufgenommen wurden, doch die Sanitäreinrichtungen waren sehr klein und auch etwas in die Jahre gekommen. Für eine Nacht völlig ok und immerhin alles sauber, aber doch etwas enttäuschend.

Vor der Abfahrt hatte ich es übrigens nicht mehr geschafft die Heizpatrone für den Abwassertank einzubauen bzw. wollte es gar nicht mehr als ich die Montageanleitung gelesen hatte. Die Patrone wird horizontal mit einem Mindestabstand von 40mm zum Tankboden eingebaut, woraus man wohl schließen kann, dass das der Mindestpegel ist, denn nur 2 cm Wasser würden wohl ausreichen um den Hahn zu sprengen, aber nicht um die Patrone zu benutzen. Daher ist wohl so ein Heiznetz, das unter den Tank geklebt wird, zwar etwas teurer, aber wohl die bessere Alternative. Wir sind natürlich für einen Tag gut ohne Wasser ausgekommen und haben uns aufs Einheizen konzentriert. Außentemperatur dürften so -5°C – -10°C im Laufe der Nacht gewesen sein und wie ihr merkt sind wir schon mal nicht erfroren ABER die Heizung hatte doch schon ganz schön zu kämpfen. Wenn ich sonst im lauen Herbst oder im Sommer in den Bergen die Truma E2400 angeworfen hatte war im Nu Sauna-Feeling im Womo, ganz anders in Adelboden. Wir haben ca. 2h die Heizung auf voller Kraft laufen lassen und es tat sich nicht viel, was aber auch daran lag, dass wir noch einige male rein und raus sind, bis man eben richtig steht und alles fertig ist. Zum Aufwärmen haben wir uns dann ein Restaurant gesucht und haben die Heizung laufen lassen; als wir nach ca. 2h wieder kamen war das Saunafeeling fast da, zumindest wenn man von draußen herein kommt. Da war ich doch beruhigt, denn zwischen durch war ich nicht sicher, ob wir es warm bekommen. Es zieht eben doch an einigen Stellen noch gewaltig rein, die Beifahrertür schließt nicht richtig, am Kühli ziehts rein und an der Hecktür kann man durch den Spalt raus schauen! Dennoch hat es über Nacht gereicht die Heizung auf “kleiner Flamme” dauerhaft laufen zu lassen und wir hatten wohl immer noch morgens ca. 15°C. Das beste Erlebnis war aber wohl das Eiskratzen am Morgen und zwar Innen! Das ganze Fahrerhaus war eingefroren und dadurch, dass die Scheibe “falsch” gebogen ist, kann man schlecht kratzen. Aber so wird einem gleich wieder warm in der Früh…

Um jetzt mal etwas abzukürzen und nicht länger eure Lesezeit in Anspruch zu nehmen, der zweite Skitag war noch genialer als der Erste, denn das Wetter war noch besser und wir natürlich auch :-D Die Schneeketten haben wir überraschenderweise nicht gebraucht, die Ganzjahresreifen haben sich super geschlagen und wir sind pannenfrei Mittwochs Abends wieder zu Hause angekommen.

Es folgen noch ein paar Impressionen…

guten Rutsch

Donnerstag, 31 Dezember 2009

So noch schnell der letzte Beitrag im diesen Jahr…

Die Decke im Fahrerhaus ist drin! Ich hatte erst ein Modell aus Pappe angefertigt, um zu sehen wie es mit der Höhe ist, aber meine Befürchtungen, dass es zu eng wird waren unbegründet. Daher ist die Decke komplett zu und ich habe gleich die neuen Lautsprecher eingebaut. Beim Radio habe ich mir noch die nächst bessere Version gegönnt, da es ein besseres Display hat. Es ist jetzt das Kenwood KDC-BT8044U und ich bin bisher sehr zufrieden. Die Kopplung mit dem iPhone klappt problemlos und auch die Freisprecheinrichtung funktioniert einwandfrei.

Dies nur mal in Kürze, da ich jetzt los muss nach Freiburg, wo wir ins neue Jahr feiern werden.

Daher wünsche ich euch allen einen guten Rutsch und ein frohes, glückliches neues Jahr!

Feiertagsplanungen

Mittwoch, 16 Dezember 2009

In den letzten Tagen habe ich mich abends mal wieder theoretisch mit odimobil beschäftigt und an zwei Punkten weiter gearbeitet:

Punkt 1 ist die Innenraumverkleidung, denn so langsam könnte das viele schwarz weichen. Doch welcher Stoff und vor allem welche Farben?

Bei Reimo gibt es nicht wirklich viel Auswahl und das Standard-grau ist zwar nicht schlecht, aber mir persönlich etwas zu wenig Farbe.

Also habe ich mich im www auf die Suche nach Polsterstoffen o.ä. gemacht und siehe da, es gibt Händler, die sogar speziell für Autos und Wohnmobile Stoffe im Angebot haben! Viele Shops haben mir entweder von der Aufmachung und/oder vom Angebot her nicht gefallen, doch beim Polstereibedarf Online bin ich fündig geworden. Hier gibt es viele – aus meiner Sicht – schöne Farben und das beste ist, sie verschicken kostenlos Muster. Ich stelle mir vor, dass die Wände “farbig” werden, allerdings nicht zu kräftig und dunkel, aber dennoch etwas Farbe in odimobil bringen. Die Decke hingegen will ich in einem weiß oder grau halten, damit es nicht drückt. Natürlich sollte sich die Farbe weder mit dem Holzton noch mit den gelb lackierten Elementen beißen. Folgende Farben haben wir uns mal schicken lassen:

Für die Decke:

Weiß New EvolutionMonza Silber

Für die Wände:

Monza Blau, Orange, Madrid Orange, Bordeaux

Die Reihenfolge spiegelt auch unsere Favoriten wieder, d.h. momentan wird es Monza Blau + Weiß New Evolution… Das Zuschicken lassen der Muster hat sich als sehr klug heraus gestellt, denn natürlich weichen die Farben real teilweise erheblich von den Fotos ab. Z.B. das Monza Silber ist noch deutlich dunkler und grauer, das Bordeaux ist schon sehr gestreift und das Orange ist mehr ein Braun/Terrakotta-Ton. Bisher hatte ich noch nicht die Gelegenheit die Farben im WoMo zu betrachten, d.h. wir werden in Ruhe über die Feiertage uns einige Meinungen einholen und dann entscheiden!

Punkt 2 ist der Hifi/Audio Bereich, eigentlich ein Wunder, dass ich es so lange mit einem Radio ohne Kassetten/CD-Player ausgehalten habe, aber der Hauptgrund ist, es war einfach zu laut ;-) Nicht, dass es viel besser geworden ist, aber die neue Taktik heißt lauter sein als odimobil! Daher habe ich mir ein schönes Radio heraus gesucht, das Kenwood KDC-BT6544U mit einigen Spielereien wie 3 Vorverstärkeranschlüssen, iPod Integration, Bluetooth Freisprechfunktion, usw. Ich glaube nicht, dass ich bei dem Lärm telefonieren kann, aber man kann es ja mal versuchen und es ist ein nettes Spielzeug! Wichtiger ist mir aber der frontseitige Klinke-Line-In-Anschluß den ich benutzen werde, wenn ich das iPhone als Navi und iPod während der Fahrt einsetze. Vor den vielen Reisen im Sommer hatte ich mir das App MobileNavigator von Navigon in der Europaversion gegönnt und bin im Großen und Ganzen nach den vielen Kilometern zufrieden. Durch die iPod Integration in der Navisoftware wird immer schön die Musik herunter geregelt, wenn die Navistimme eine Ansage macht, so wie man das auch von den integrierten Auto-Navigationssystemen kennt. Den Sound kann ich dann eben direkt vom iPhone Kopfhörerausgang ins Radio einspeisen und daher ist dieser Standardanschluß schon mal sehr wichtig. Der USB Anschluß würde dann wohl mehr im Stand benutzt werden um das iPhone damit zu verbinden, denn das Radio hat eine Fernbedienung und kann jeden iPod steuern. Ohne ins Fahrerhaus zu müssen kann ich dann bequem vom Wohnraum aus das iPhone steuern. Leider ist es eine Infrarotfernbedieung und sobald die Alutür zu ist wird das fernsteuern auch sein Ende haben. Ein Radio mit Funkfernbedienung habe ich leider bisher nicht gefunden und ob ich irgendwann einen zweiten Infrarot Empfänger im Wohnraum installiere, muss ich mir dann mal überlegen, wenn es soweit ist! Ansonsten hat es noch viel mehr Features, z.B. eine „High Way“-Sound-Korrekturschaltung zur Minimierung von Fahrgeräuschen, wie genau das funktioniert konnte ich noch nicht herausfinden, aber normalerweise werden die Werksradios wohl Informationen vom BUS über Drehzahl, etc. bekommen, was ich dem Radio wohl nicht bieten kann. Es hat aber natürlich auch ein integriertes Mikro für die Freisprecheinrichtung, denke aber wohl nicht, dass es auch dazu verwendet wird. Ich werde es mal abwarten und testen!

Damit ich gegen odimobil lärmtechnisch ankomme, habe ich zwei 3-Wege JBL Lautsprecher bestellt mit je 100W Leistung. Von einem gesonderten Subwoofer habe ich vorerst aus Platzgründen Abstand genommen, ließe sich aber im Nachhinein natürlich noch ergänzen. Die Lautsprecher kommen dann genau über unsere Köpfe in die noch zu bauende Zwischendecke zwischen Fahrerhaus und GFK-Dachhaube. Ein Verstärker wird wohl auch noch kommen, habe mir da schon einen auf der JBL Seite heraus gesucht, aber ich will erst einmal testen was das Radio bringt. Immerhin sind 4×50W Anschlüsse vorhanden… Falls ich doch noch einen Verstärker anschaffe würden darüber nur die Fahrerhausboxen laufen und ich würde ihn auch nur während der Fahrt betreiben, weil er sonst doch zu viel Strom im Stand ziehen würde. Die Lautsprecher im Wohnraum schließe ich direkt ans Radio an, so dass diese auch immer ohne Verstärker funktionieren würden. Für den Wohnraum habe ich schon länger relativ günstige Aufbaulautsprecher herum liegen, die nur noch eingebaut werden wollen. Die Kabel liegen schon, so dass das nicht das Problem werden wird.

Das wären also unter anderem so die Vorhaben für die freie Zeit über die Feiertage!

Post aus Weißrussland

Freitag, 11 Dezember 2009

In den letzten Tagen hat mich doch eine sehr interessante Mail aus Weißrussland von Alexander erreicht, der mir ein paar Fotos von seinem Projekt geschickt hat. Ist doch klasse was das Internet möglich macht!?!

Das war die Ausgangsbasis:

Alexanders 208D Basis

und so ist der aktuelle Stand:

1

so ganz fertig ist er auch noch nicht, muss noch der Motor rein und sonst eben noch ein paar Kleinigkeiten, man kennt das ja ;-)

Ansonsten ist nicht viel los was odimobil betrifft… Aber nach Weihnachten dürfte ich wieder etwas Zeit finden weiter zu basteln

totally black

Mittwoch, 18 November 2009

Vorab, odimobil ist noch außen gelb und daran wird sich in naher Zukunft auch nichts ändern! Aber dafür ist jetzt auch die Isolation bzw. Geräuschdämmung der Dachhaube über der Fahrerkabine abgeschlossen und somit eine weitere fläche schwarz. Langsam könnte man denken, dass ich es so mag ;-) Aber es ist mehr so, dass es mich nicht so sehr stört, denn es gab bisher immer Wichtigeres zu tun als sich um optische Dinge zu kümmern. Doch für die nächste Saison wäre ein hellerer Stoff an den Wänden doch erstrebenswert! Testfahrt mit der fertig isolierten Haube gab es noch nicht, aber ich habe was die Lärmeindämmung an geht keine großen Hoffnungen mehr…

In der Zwischenzeit habe ich auch einen Stellplatz gefunden und odimobil durfte vor knapp zwei Wochen von Nußloch nach Bamberg “umziehen”. Ich habe hier ganz in der Nähe von Bamberg, nämlich in Strullendorf, einen Carport-Stellplatz gefunden, der erst einmal das diesjährige Winterquartier sein wird. Dort steht er jetzt geschützt vor starken Regenfällen und einem möglichen Wintereinbruch und ich kann das noch immer minimal undichte Dach beruhigt ignorieren. Die letzte Abdichtaktion hat zwar viel gebracht, doch bei einem extremen Regentag in Kärnten gab es doch einen kleinen Wassereinbruch. Eventuelle Schneelasten sollte das Dach zwar inzwischen auch gut weg stecken können, nachdem zwei T-Träger das Dach stützen, aber man muss es ja nicht herausfordern.

Schnee ist auch schon der richtige Stichpunkt, denn ich würde gerne dieses Jahr endlich mal wieder richtigen Schnee sehen und Ski fahren. Die letzten Jahre war mir das einfach zu teuer und dieses Saison werde ich wohl mal die Wintertauglichkeit von odimobil testen. Dazu habe ich mir schon eine Heizpatrone für den Abwassertank besorgt, damit mir dort das Wasser nicht einfriert. Weitere Arbeiten vor dem winterlichen Ausflug werden wohl noch die Heizungsrohrführung angehen, denn ich werde den doppelten Boden noch beheizen müssen. Winterreifen werde ich mir nicht extra anschaffen, sonst kann ich odimobil auch zu Hause lassen und in ein schönes Hotel fahren, aber ein paar Schneeketten sollte ich wohl noch anschaffen. Das dürfte es dann auch schon an nötigen Anschaffungen und Arbeiten gewesen sein. Wir werden das ganze mal für ein verlängertes Wochenende in dieser Wintersaison testen und dann natürlich unsere Erfahrungen kund tun. Ein genauer Termin steht noch nicht fest, das machen wir wohl eher spontan, wenn die Schneelage besonders gut ist. Danach entscheidet sich dann, ob odimobil ganzjährig angemeldet bleiben wird oder ob ich auf Saisonkennzeichen umstelle.

Das war es auch schon wieder mit den News, odimobil “ruht” weiter unter dem Carport und als nächstes werden dann mal einzelne Winterprojekte angegangen, wie z.B. Fahrradträger fertig bauen, Leuchtweitenregulierung auf Elektrik umbauen, und und und

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