wieder zurück und gleich mal fleißig gewesen!

Mittwoch, 30 September 2009

Die Weiterfahrt und Rückfahrt hat dann wunderbar geklappt und es war schon schwer sich vom schönen Mittelmeer und den warmen Temperaturen zu verabschieden. Ein paar Fotos und einen kleinen Urlaubsbericht findet ihr hier…

Heute Nachmittag habe ich mir dann mal das Fahrerhaus vorgenommen und die SItze, Sitzkästen und Batterien ausgebaut. Die Fahrerseite war etwas schwieriger, da die Schrauben schon ewig drin waren und am Sitzkaten auch der Getriebemotor hängt und das alles erst einmal heraus musste. Warum das alles? Nun ich habe Zeit ;-) UND ich möchte gründlich entrosten bevor ich mich an die Dämmung mache. Dieses mal möchte ich es mit 4kg/qm Alubutylmatten versuchen! Morgen werde ich den Rost entfernen und dann in einen Car-Hifi Laden in der Nähe fahren, der hoffentlich das Zeug hat, weil ich eigentlich keine Zeit habe es noch zu bestellen. Am Freitag muss auch mindestens wieder der Fahrersitz, Batterie und Getriebesteuerung drin sein, denn dann kommen die neuen, gebrauchten Reifen drauf, die ich auf dem Rückweg von Italien in Stuttgart gekauft habe. Für 90? gab es vier Transporter Allwetterreifen mit ca. 6mm Profil und Baujahr 2008 bzw. 2006. Einen kompletten Satz Reifen wollte ich dieses Jahr wirklich nicht auch noch anschaffen und damit müsste ich wieder ein bisschen Ruhe habe. Besser als meine fast abgefahrenen 2000er bzw. 2003er Reifen, die noch drauf sind :-D

Also ich halte euch auf dem laufenden was die Dämmung an geht…

und tschüss…

Freitag, 18 September 2009

Heute habe ich, wie geplant, mir noch die Aufkleber an den Hecktüren vorgenommen und gemerkt, dass das Caramba Zeugs noch besser ist als gedacht. Mein Schleifpapier war schon ziemlich am Ende und ich hatte keine Lust Neues zu kaufen, also habe ich nur die Folie angeschliffen und den Spezial Löser aufgetragen. Er dringt doch durch die Folie, aber eben nur wenn er auch einwirken kann. Da ich die Türen ausgebaut hatte und sie vor mir auf den Böcken lagen war das dieses mal möglich mit dem Einwirken, sonst ist es immer sofort heruntergelaufen. Die Folie bildet dann Bläschen und wird richtig matschig, das kann man dann gut mit dem Spachtel abnehmen. Nochmal drüber mit Löser und Schwamm und die Tür ist gelber denn je ;-) Ein paar Lackbläschen haben sich auch gleich abgelöst und es kamen blanke Alustellen zum Vorschein, aber zum Lackieren hatte ich heute keine Lust mehr, daher die hellen Stellen und der Rest ist Dreck ;-) Zu schön soll er ja auch nicht auf die Schnelle werden, sonst erkenne ich odimobil ja gar nicht mehr!

Aber als die Türen schon mal vor mir lagen, habe ich mir gleich das eine Fenster vorgenommen, das nicht richtig fest war. Die Gummilippe innen war in die Tür gerutscht und es war auch ein bisschen Wasser in den Türen. Zum Einziehen des Gummis musste ich die schwarzen halbrunden Rahmen innen beseitigen müssen, die natürlich – wie fast alles – vernietet waren und dann konnte ich das Gummi wieder einziehen.

Das war es dann auch an Arbeiten am WoMo, denn morgen geht es schon wieder “auf Urlaub”. Ich treffe mich mit Freunden in der Nähe von Pisa und werde mal sehen, ob ich morgen die Strecke am Stück allein schaffe oder eben erst So ankomme! Zurück bin ich wieder ungefähr am Ende des Monats. Dann bis demnächst!

Leichtgewicht

Donnerstag, 17 September 2009

Heute habe ich mich endlich wieder um odimobil kümmern können und wollen. Wir sind schon seit einer Woche wieder da, aber zu mehr als ausräumen bin ich bisher nicht gekommen, denn es gab genug anderes zu tun und es fehlte ehrlich gesagt auch ein wenig die Lust!

So als Kurzzusammenfassung des Urlaubs, es war wunderschön ;-) Wir hatten geniales Wetter für die Jahreszeit, sind super braun und haben die Mobilität voll ausgekostet. Am Chiemsee hat es uns gut gefallen, dass wir kurzer Hand einige Tage dort geblieben sind, dann ging es weiter nach Salzburg, zum Weißensee, Faaker See und wieder zurück zum Weißensee. Odimobil hat sich gut geschlagen, aber geduscht haben wir noch immer nicht im Auto. Vor der Abreise hatte ich es nicht mehr geschafft nochmals die Fugen teilweise zu erneuern. Ich muss auch irgendwie die eine Badwand fester bekommen, die rüttelt mir immer eine Fuge kaputt… Ansonsten haben wir nur ein paar Kleinigkeiten zwischendurch zur Optimierung erworben und es hat einfach alles geklappt. Der Gasboiler hat sich auch schon zum Spülen bewährt und es gibt keine “Stromsorgen” mehr… Wen es interessiert, ich habe auf meiner privaten Fotopage einen kleinen Urlaubsbericht online gestellt…

Und nun zu den Fortschritten, denn heute war WoMo Tag und so habe ich mir meine to-do-Liste vorgenommen, die ich im Urlaub erstellt habe:

Los ging es mit der Entlüftung des Abwassertanks. Der zweite Schlauch hat sich bewährt und wir hatten keine Ablaufprobleme mehr. Die Angabe des Tankbauers scheint also zu stimmen, dass man 19mm verwenden sollte, ein 12mm Schlauch ist auf jeden Fall bei mir zu wenig gewesen, mit zwei klappt es super. Da mein Tank ja unter dem Auto hängt und ich ihn zur Montage der Entlüftung nicht noch einmal abnehmen wollte um den Entlüftungsschlauch durch den Fahrzeugboden nach oben zu führen (ich wollte auch den Schlauch nicht mitten im Auto haben!) habe ich ja eine Tankdurchführung benutzt. D.h. der Schlauch ist an der Tankdecke fest geklebt und geht dann durch den Tankboden. Bisher ging der Schlauch außen weiter, an der Seite des Tanks wieder hoch und hing da eben. Jetzt ist – wie erwartet – das Abwasser bei vollem Tank in den Schlauch geschwappt und hat die Entlüftung blockiert. Ich hatte nur die Hoffnung, dass sich die Luft vielleicht “durchdrückt”, tut sie aber nicht :-( Mir sind ein paar Lösungen eingefallen, entweder Hahn an den tiefsten Punkt, dann muss ich aber zum Entleeren unters Auto oder einfach Löcher in den Schlauch. Ich habe jetzt die Schläuche außen einfach entfernt, denn die Mühe mit den Löchern kann ich mir ja dann auch sparen… Jetzt tropft es einfach ein bisschen bei der Fahrt, falls er voll ist, aber eigentlich Entleeren wir bevor es weiter geht und ich denke es wird nicht so viel heraus kommen. Das bleibt jetzt erst einmal so als Übergangslösung.

Dann habe ich mir noch einen mit wichtigen Punkt der Liste vorgenommen – die Waage – Irgendwie hab ich bis dato nie geschafft nach Heidelberg zur AVR (Abfallgesellschaft) zu fahren und dort odimobil zu wiegen. Heute habe ich es endlich erledigt, mit vollem Dieseltank und leeren Frisch- und Abwassertank wiegt er nur 2530kg!!! Das finde ich echt super, die Gasflaschen waren auch ziemlich leer, also mit Wasser, etc. ca. 2,7t. Die Campingausstattung war im Wagen, d.h. es kommen nur ein paar Klamotten dazu und ich habe noch immer viel freie Zuladungskapazitäten. Wenn mir also langweilig ist könnte ich ihn ablasten…

Dann habe ich mir einen noch wichtigeren Punkt der Liste vor genommen, der verdammte Aufkleber meines Vorbesitzers über der Windschutzscheibe soll weg. Im Urlaub hat es mich so genervt, weil alle Leute, die uns anstarren – was fast alle tun – nach oben auf den Aufkleber schauen… Gut gelaunt über das niedrige Gewicht bin ich ans Werk gegangen, mit Spachtel und Heißluftföhn bewaffnet und habe mir die andere Seite vorgenommen. Über der Fahrrerseite hatte ich schon mal angefangen und da war schon eine “angefressene” Stelle… Ungefähr nach gleicher Zeit wie das letzte mal, ca. 1h Arbeit und Fortschritt von ca. 10cm2 habe ich wieder entnervt aufgegeben. Diese Folie ist einfach nicht willig sich vom Auto zu lösen und reißt immer wieder. Dann erst mal mit dem Hund raus und in Ruhe nach gedacht. Adrian angerufen und nach einer Schleifmaschine gefragt, perfekt hat er ;-) In den Baumarkt, verschieden starkes Schleifpapier geholt und herum probiert. Tatsächlich konnte ich mit 60er Körnung ihr zu Leibe rücken und habe soweit geschliffen bis die Folie weg war und nur noch Kleber zu sehen war. Dafür hatte ich schon eine Weile das perfekte Kampfmittel, Caramba Spezial-Löser, mit dem ging dann der Rest problemlos weg. An diesem Aufkleber war zusätzlich schlimm, dass man eigentlich kaum hin kam ohne Gerüst. Von beiden Seiten kam ich ran, wenn ich mich unbequem zwischen Tür und Auto geklemmt habe und für die Mitte diente mir die andere Hälfte der Wohnmobilleiter, die noch in der Garage stand als Hilfe um den mittleren Teil des Aufklebers zu entfernen. Ich war zwar ziemlich gelb und klebrig, aber nach ca. 2h Arbeit war alles weg und ich bin sehr zufrieden mit meiner heutigen Arbeit. (sorry wg. der schlechten Fotos, aber ich habe nur schnell in der Dämmerung mit dem Handy  welche geschossen, denn der Erfolg musste doch festgehalten werden und morgen hole ich dann auch mal die gute Kamera raus, wenn die Finger nicht mehr gelb und klebrig sind ^^) Die Hecktüren werde ich mir morgen auch gleich vornehmen, ich denke aber, dass ich sie schnell aushänge und bequem in der Garage in der Horizontalen bearbeite…

Soweit die News des Tages…

Fahrradträger – der Stand

Donnerstag, 20 August 2009

In den letzten Tagen konnte ich mich wieder etwas odimobil widmen und wir haben weiter am Fahrradträger gebastelt. Nachdem ich endlich die passende “Achse”, eine M12x120 bekommen hatte, war klar, dass die ganze Konstruktion zu schwer wird. Insbesondere die Beleuchtungseinheit, die logischerweise ganz hinten drauf soll und somit den größten Hebel hat ist einfach zu schwer. Sie sollte aus zwei parallel laufenden 40x40x2 Alu-Vierkantrohren bestehen, die auf die kurzen 50er Vierkantrohre oben und unten montiert werden. Daran wollte ich dann ein passendes Blech nieten, worauf die Beleuchtung und das Nummernschild montiert werden sollte. Außerdem haben wir nochmals alles überdacht und sind zu dem Schluß gekommen, dass die kurzen 50er Querträger einfach zu weit rausstanden. Wir haben sie also wieder ummontiert und weiter “zum Auto hin” versetzt. Die Bilder sind jetzt schon vom aktuellen Stand der Dinge, der Vorzustand war eben nur, dass diese Teile deutlich weiter herausstanden und die beiden Mittleren weiter außen saßen.

Außerdem ist mir das alles noch immer viel zu wackelig, durch das Axial-Nadellager zwischen den beiden langen 50er Vierkantrohren entsteht eine Lücke und die Rohre können sich tatsächlich jetzt schon in sich verdrehen. Ich habe mir noch ein passenden Blech zuschneiden lassen, das jetzt diese Lücke füllt, jetzt liegen die beiden Rohre wieder im geschlossenen Zustand aufeinander. Dennoch sind die schmalen 50er Rohre nicht so fest mit dem “schwenkenden Basis-Rohr” verbunden wie ich mit das vorgestellt habe. Die Verbindung ist mittig mit einer M6 und riesigen Unterlegscheiben, trotzdem können sie minimal hin und her wackeln. Wahrscheinlich muss das doch geschweißt werden…

Alles in allem dauert alles wieder viel länger als gedacht, das sollte ich doch langsam wissen? Das präzise Bohren an der Standbohrmaschine braucht eben Zeit, aber bisher hat dafür auch immer alles auf Anhieb gepasst. Gestern musste ich aber einsehen, dass das nichts mehr wird vor dem Urlaub, denn heute muss ich nun wirklich noch einmal lernen, sonst wird das morgen nichts mit der Klausur ;-) Danach bleibe ich dann bis kommenden Mittwoch noch in Bamberg um die restlichen Klausuren zu schreiben und dann geht es auch endlich in Urlaub, eben ohne Fahrradträger und Fahrräder. Man kann sich ja welche mieten…

Fahrradträger – die Fortschritte

Mittwoch, 5 August 2009

Eigentlich müsste ich ja für die Klausuren lernen, aber gestern und heute habe ich dann doch mit Adrian zusammen am Fahrradträger gebastelt.

Es dauert zwar alles seine Zeit, aber wir sind schon ganz gut vorangekommen. Das Basisvierkantrohr passt auf die Trittstufe, das zweite lange 50er Vierkantrohr ist auch fertig gebohrt, d.h. die eigentliche Grundlage für die Plattform ist da und der Deichselträger passt auch schon darauf. Wir haben natürlich immer wieder zwischen durch messen müssen und dann wieder im Keller ankörnen, aufbohren, senken, usw., aber die Arbeit hat sich ausgezahlt und bisher passt jede Bohrung und alles ist auf Maß. Der Anschlag ist auch fertig und der Exzenterverschluß mit samt Haken könnte montiert werden. Die Drehachse wäre auch fertig, wenn ich heute nicht schnell im Baumarkt eine M12x140 greifen wollte, doch leider eine M10x140 bekommen habe. Naja, zum testen hat es gereicht und die Schraube wird demnächst ausgetauscht. Ein Axial-Nadellager kam auch noch rechtzeitig am Freitag, sodass das Schwenken schon mal wunderbar klappt. Als nächstes kommt dann noch das Blech drauf und dann kann es weiter mit der Beleuchtungseinheit gehen.

Bilder gibts leider keine, wir haben viel gearbeitet, aber keine Zeit gehabt zum knipsen ;-)

Ein Nummernschild sollte ich wohl auch mal bestellen… Wie ist das denn, müssen da auch Plaketten drauf?

Die nächsten eineinhalb Wochen muss ich mich leider wieder der Uni widmen, aber dann gehts wieder etwas weiter am Träger!

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