Rückfahrkamera, Hecktüre, Hängeschränke

Donnerstag, 2 April 2009

So mal wieder ein schnelles update um euch auf den aktuellen Stand der Dinge zu bringen, bin nämlich müde und kaputt ;-)

Heute war ein langer Arbeitstag, habe an den Hängeschränken herumgebastelt und kam gestern mit Federstützen und Scharnieren nicht so recht weiter; gar nicht so einfach, wenn man das noch nie gemacht hat, hab ich gemerkt. Inzwischen komme ich ohne Federstütze aus, habe jetzt passende Scharniere mit Feder, die die Klappen auch alleine oben halten. Mit den Pushlocks habe ich auch herum experimentiert und das müsste auch klappen; also kann ich morgen die restl. Türen für die Hängeschränke zuschneiden lassen. Ansonsten hab ich die LEDs eingebaut und zuvor natürlich erst mal alle Schränke zusammengeschraubt. Da ich sie zwischen die Dachstützen (T-Träger) montiere und sie unten bündig sein sollen hatte ich gestern Spaß mit der Oberfräse, die ich mir geliehen hatte. So was brauch ich auch :-D Hab schöne Nuten gefräst um Aussparungen für die Träger zu haben und endlich die Kante am Bett abgerundet, das man da schön sitzen kann.

Gestern musste ich noch feststellen, das meine Rückfahrkamera scheinbar undicht ist, denn es war Feuchtigkeit hinter der Scheibe und das Bild war ganz unscharf. Das hat mich gestern auch eine Weile beschäftigt, denn das ganze Sika bei der Kabeldurchführung war sehr widerspenstig. Hab ja, dank meines Diebs, gerade ein komplett neues System kaufen müssen und konnte einfach die Kameras austauschen, in der Hoffnung, dass da nicht wieder Wasser reinkommt. 

Heute habe ich außerdem noch die Hecktüren gedreht; ja, ich weiß, Sinneswandel! Nach so vielem zureden von allen Seiten hab ich mich doch entschieden erst einmal die Türen zu drehen und zu schauen, ob sie raus müssen oder nicht. Aufm SAT haben wir schon gemerkt, dass es zum Lüften und auch so doch ganz cool ist, die großen Türen zu haben. Hab ich auch gemacht, weil ich Scharniere brauchte und nicht zum Baumarkt konnte, weil ich auf die DHL warten musste. Also hatte ich glatt Langeweile und dachte, drehste mal schnell die Türen. Das Drehen ging auch flott, nur das Anpassen der Verriegelung danach hat doch länger gedauert als gedacht. Die DHL kam pünklich als die Tür wieder ordentlich zu ging.

that’s it for today, good n8!

von Überwachungseinrichtungen und Ausbaufortschritten

Sonntag, 15 März 2009

In den letzten Tagen habe ich mich viel neben dem Ausbau mit Überwachungskameras, etc. auseinandergesetzt. Leider sind noch ein paar “Kleinigkeiten” hinzugekommen, die gestohlen wurde. Das fiel erst während der Arbeit auf, wenn man hier und dort etwas sucht und nicht findet. Daher war ich sehr oft im Baumarkt (eine meiner Lieblingsbeschäftigungen während des Ausbaus); natürlich musste neues Werkzeug her, aber auch sonst braucht man ja immer etwas was man noch nicht hat, obwohl die Garage immer voller wird.

Erst einmal zum Ausbau; ich habe mich viel damit beschäftigt meine “Fehler” der vergangenen Monate zu beseitigen. So z.B. an die Regenrohre im Gaskasten, die ich zur Entlüftung nutze, ein weiteres gewinkeltes Rohr anzubringen, damit das Spritzwasser vom Reifen nicht in den Gaskasten kommt. Da ich die alten Rohre fast direkt unter dem Fahrzeugboden abgesägt hatte, konnte man kein Weiteres einfach dran stecken, sondern das alte musste raus. Ich hatte sie mit Sika verklebt und ich muss sagen, das Zeug klebt waaahnsinnig gut! Ich konnte rütteln, zerren oder auf andere Weise Gewalt auf das größere Rohr ausüben, es hat immer nur das Fahrzeug gewackelt, das Rohr blieb dort wo es hin sollte. Letzt endlich musst ich es heraussägen und nach innen zusammenbrechen, anders war es nicht raus zu bekommen. Der Einbau ging dann vergleichweise schnell, einfach etwas länger lassen ;-) und darunter einen weiteren Winkel dran. Damit ich das angesteckte Rohr nicht verliere habe ich es zusätzlich zu Sika noch an zwei Punkten vernietet; dass dürfte halten! Das kleinere Rohr hat sich hingegen nicht so gewehrt und lies sich leicht tauschen, ebenfalls gegen ein längeres mit einem Winkel unten. Jetzt sollte es trocken bleiben im Gaskasten.

Der zweite von wahrscheinlich vielen Fehlern bei diesem Ausbau, den ich beseitigt habe, war meine Außensteckdose. Ich hatte damals eine Schukodose bestellt, die – wie ich jetzt weiß – dazu dient 220V von innen nach außen zu bringen; damit hatte ich enorme Probleme was Adapter betrifft um da Strom einzuspeisen (hab mir da was lebensgefährliches selbst zusammengebastelt ;-) ) Jetzt ist alles ordentlich mit größerer CEE Steckdose, die auch bei Regen die Verbindung schützt. 

Ansonsten habe ich nur noch im Bad eine Lampe montiert, ich bin zwar mit der Qualität nicht zufrieden, aber ich weiß, dass es in sämtlichen Katalogen keine andere Passende gibt! Ich muss zum Leuchtmittelwechsel die gesamt Lampe demontieren und sie hat keinerlei schützendes Gehäuse außen herum; auf der Platine klebt nur ein Aufleber zum Schutz und das für wahrscheinlich viel zu viel Geld; zum Glück weiß ich den Preis schon nicht mehr. Schlimm was man teilweise so im Campingbedarf angedreht bekommt… Ich hoffe einfach mal, dass die 8W Leuchtstoffröhre eine Weile hält.

Was den Einbruch angeht rüsten wir jetzt unser Haus auf; ich bin jetzt ganz firm was Überwachungskameras und dazugehörige Rekorder angeht und habe vorhin alles Nötige bestellt. Es wird jetzt vier Kameras geben, die sämtliche Außenbereiche überwachen und natürlich ein gescheites Schloß für die Garage muss auch her. Außerdem werden wir noch etwas an der Außenbeleuchtung machen; die Kameras verfügen aber über 40 Infrarot-LEDs, die auch so gute Bilder bei absoluter Finsternis liefen sollen. Das ganze ist zwar nicht ganz billig, aber immerhin wurden jetzt auch schon Sachen im Wert von ca. 1000? gestohlen. Beim nächsten mal hätte ich gerne gewußt wie mein Einbrecher aussieht, denn der wohnt vermutlich nicht weit weg von uns…

So das wars erst einmal, wenn es wieder nennenswerte Fortschritte gibt in den nächsten Tagen, werde ich es natürlich hier vermelden.

die Fortschritte

Mittwoch, 7 Januar 2009

Das Wetter ist leider nicht ganz mit mir, erst diese klirrende Kälte, aber so leicht bin ich nicht abzuschrecken, und jetzt wohl der Trumpf des Wettergotts, der Schnee :-(

Bevor es weiss wurde habe ich mich an den Ablauf des Abwassertanks gemacht. Ich habe einen Stutzen an den Tank angebracht und konnte mit einem Schlauch an das Abwasserrohrsystem andocken. Dann über einen Winkel ans Abwasserrohr und an der anderen Seite die bewährte Methode mit dem Aufpressen einer Muffe mit Gewinde. Daran habe ich einen einfachen Kugelhahn befestigt und das Rohr an Alu-U-Profilen befestigt. Ich hätte zwar gern den Hahn hinter der Kögel-Karosserie-Verkleidung versteckt, aber der Tank hängt einfach zu tief dazu… Innen komme ich leider beim Abwasserrohr nicht so gut weiter; die Rohre aus dem Boiler kommen einfach nicht im richtigen Winkel heraus, geht aber leider aus Platzgründen auch nicht anders und daher kann ich ein Rohr nicht schön an der Rückwand des Schranks unterm Bett verlegen. Hab jetzt schon mehrfach alles umgesteckt und umgelegt, verschiebe aber das Winkelproblem immer nur von einer zur anderen Stelle. Leider gibt es nur 45° und 90° Winkel und die Rohre knicken (auch bei Hitze) eher als das sie sich biegen. Daher ist die Verbindung zwischen Bad und Boiler/Küche leider noch nicht fertig.

Ansonsten habe ich immer wenn es dunkel und noch kühler wurde an meiner Heizungssteurung herumgelötet. Das mitgelieferte Kabel ist leider zu kurz um vom Radkasten bis zu meiner Beifahrersitz-Alu-Wand zu kommen, wo meine Steuerungen hinkommen. Daher habe ich mir bei conrad ein 12 adriges Kabel und VGA Stecker besorgt und habe damit das Kabel auf die richtige Länge gebracht. Diese Methode war erheblich günstiger als das überteuerte 10m Kabel aus dem Truma Zubehör.

Da es von Tag zu Tag kühler wurde und mein Motor auch immer schlechter ansprang musste ich mich endlich um die Glühkerzen kümmern. Der Austauch hat eigentlich leichter geklappt als gedacht (ich hatte mich zuvor noch nicht an Motoren o.ä. gewagt ;-) ) Falls jemand die Dinger sucht, hier ein Foto. Es war netter Weise die vorletzte Glühkerze, die defekt war und nicht die ganz hinten. Eigentlich nett, wenn mir Nr. 3 nicht in den Motorraum gefallen wäre und erst einmal spurlos verschwunden war. Da Nr. 1 und 2 ok waren und Nr. 4 auch musste ich wohl Nr. 3 suchen. Ich habe dazu den Unterbodenschutz entfernt, der zugleich als zweite Ölwanne diente. (Ich sah aus…) Nach etwas suchen habe ich sie gefunden und siehe da, sie war auch defekt. (Widerstand weit über 1,5 Ohm) Ich habe auch gleich eine Stelle gefunden, wo das Öl her kommt. Die Ölablassschraube war nicht oder nicht mehr fest. Von oben kommt/kam es aber auch noch irgend woher.Vor dem Ausbau hatte ich noch die Stromversorgung der Kerzen überprüft, aber an allen lag Saft an. Es waren Glühkerzen von Beru drin und ich habe mir auch die selben wieder besorgt. (habe gleich alle vier ausgetauscht) Die passenden sind die Beru GN 858, alternativ sollten auch diese von Bosch passen: 0 250 201 041 [Vorgängermodelle: 0 250 201 026 , 0 250 201 047 siehe BOSCH eCat (ohne Gewähr!)]

Die Anschlüsse am Wasserhahn im Bad habe ich mit Verränkung auch noch irgendwann hinbekommen. Leider kann ich temperaturbedingt das gesamte Wassersystem nicht auf Dichtigkeit hin testen und daher muss das Bad offen bleiben, bis es wieder wärmer wird. (Das Waschbecken kann man leider nur ein- und ausbauen, wenn die Badfront weg ist) Unter dem Badspiegelschrank habe ich noch den Lichtschalter angebracht und eine 12V Steckdose. Die Lampe kommt oben in die dafür vorgesehnen Mulde; es ist jetzt eine Leuchtstoffröhre geworden, eine passende LED-Lampe habe ich leider nicht gefunden, aber im Bad dürfte das Licht auch nicht dauerhaft brennen und 1,5A sind ja gerade so vertretbar ;-) Die Holzunterkonstruktion der Dusche ist inzwischen auch fest, nur die Dusche an sich noch nicht, solange ich nicht sicher weiß, dass der Abfluss dicht ist.

Die Türgummis habe ich auch endlich ausgetauscht, die hatten schon eine dicke Staub- und Sägemehlschicht in der Garage bekommen. Das Türgummi auf der Fahrerhausseite war kein Problem, aber das Gummi an der seitlichen Schiebetür wurde von einem Trittblech verteidigt. Wie alles an diesem Auto war es 1000%ig befestigt, nur leider wollten diese Schrauben nicht mehr raus. Der Kampf hat einen Bohrer das Leben und mich einige Nerven gekostet, aber ich habe ihn gewonnen. Danach war der Austausch kein Problem und man kann jetzt nicht mehr von innen auf die Straße schauen.

Es gibt übrigens ein Fertigstellungsdatum für mein never-ending-project odimobil, wobei fertig noch genau definiert werden muss! Ich zähle dazu ein benutzbares Bad, Hängeschränke, Küche mit Türen und Schubladen, Dachabstützung und Wandverkleidung. Im Idealfall sollte auch das Führerhaus gedämmt und verkleidet sein. Das ganze möchte ich bis zum 12.04.2009 geschafft haben; heute war nämlich mal wieder auf absehbare Zeit Bauende, denn die Klausuren nahen und es geht wohl erst wieder Mitte März richtig weiter.

<— neue Fotos im Umbau-Album —>

Gaserstabnahme erfolgreich bestanden

Dienstag, 4 November 2008

Gestern habe ich endlich die Gaserstabnahme bei meinem WoMo-Händler in Heidelberg geschafft. Ich hatte dort vor einer halben Ewigkeit vorbesprochen was noch zu tun ist um die Prüfung zu bestehen und trotz anderem Prüfmeister hat alles geklappt. Einen kleinen Schockmoment gab es allerdings als bei der Dichtigkeitsprüfung der Druck abfiel, im Endeffekt hatte er aber die Pumpe nicht fest genug angezogen.

Anschließend wollte ich zum TÜV um die “Abnahme” zum SonderKFZ-Wohnmobil zu bekommen. Ich dachte das schlimmste hast du geschafft und bin gleich nach Wiesloch gefahren, weil ich dort bei der letzten AU-Prüfung einen netten Prüfer hatte, der mir sagte was ich alles brauche um die Nutzungsartänderung zu bekommen. Bis auf ein funktionierendes Abwassersystem und einen Tisch war alles drin, doch leider kann das nur ein Ingenieur abnehmen und der ist nicht immer da. Dann bin ich weiter zu einem GTÜ Partner in der Nähe gefahren wo die HU gemacht wurde, doch leider darf die “Ummeldung” nur der TÜV selbst machen. Dann ging es weiter nach Heidelberg und nach einer halben Stunde Wartezeit hatte ich einen genervten TÜV-Prüfer der nur meinte, erst fertig bauen und eine Gewichtsbestätigung mitbringen, sonst gibts keine Ummeldung. Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte dachte ich mir, es ist wie bei der Gaserstabnahme, du musst einen netten Prüfer suchen ;-) Also weiter in Heidelberg zur nächsten TÜV Niederlassung. Dummerweise musste ich dort zu erst bezahlen und ich habe mir schon Sorgen gemacht, dass es wieder nicht klappt, aber es kam eine nette PrüferIN, die mir die Nutzungsartänderung ausgestellt hat. Leider hat während dem ganzen Hin- und Herfahren die Zulassungsstelle zu gemacht und ich muss in zwei Wochen dann noch die Änderung im Schein nachtragen lassen. Übrigens ist definitiv das zulässige Gesamtgewicht 3,5t und die Prüferin hätte mir das auch wieder umgetragen, aber aus steuerlichen Gründen habe ich es mal bei 3120kg gelassen. Es ist also empfehlenswert einen “Gewichtsbescheid” mitzubringen, ich habe nämlich der Dame erzählt, dass sich das Gewicht der Regale mit dem des Holzes deckt ;-)  

Ansonsten habe ich überall so ein bisschen weitergearbeitet. Den ganzen Freitag war ich einkaufen, obwohl ja die ganze Garage voll ist ;-) Das Dach habe ich erst einmal provisorisch abgestützt, damit es nicht immer tiefer “sinkt” und ich es vielleicht langsam sogar wieder in die Waagrechte bekomme. Wenn es wieder “oben” ist, dann werde ich vermutlich einen Träger einziehen. Sa und So habe ich die Badrückwand neu befestigt, mein etwas angeschimmelten Regalboden unter dem Bett abgeschliffen und das Loch zum Motorraum gestopft, was geräuschmäßig schon viel gebracht hat. Beim Ausbauen der Badrückwand habe ich eine weitere undichte Stelle im Koffer gefunden, die vermutlich auch für das Wasser hinter dem Fahrersitz verantwortlich ist. Ich habe die verschlossenen Seitenentlüftungen neu verfugt und gleich noch alle umliegenden Fugen mit. Da ja mein Sika 221 nicht UV beständig ist und vielleicht daher an den unlackierten Stellen schon wieder porös oder aufgerissen ist habe ich dieses mal Lack gekauft (ginstergelb, RAL 1032, die originale Postfarbe) und alle Stellen überlackiert. Richtig entfettet habe ich bei den ersten Sika-Versuchen auch nicht, dieses mal habe ich hoffentlich alles richtig gemacht und die Fuge hält ein paar Jahre…

Das waren auch schon wieder die News, aber das war für mich doch ein großes Zwischenziel, das ich jetzt abhaken kann :-D

Einbau Küche und fertig für die Gasabnahme

Freitag, 3 Oktober 2008

So jetzt schaffe ich es endlich mal wieder ein paar Fortschritte zu veröffentlichen. Die letzten Tage habe ich überall herumgewerkelt und es ging nicht so recht voran. 

Heute habe ich aber endlich alle gasbetriebenen Geräte angeschlossen und einen ersten Test durchführen können. Der Herd und der Kühlschrank funktionieren. Leider zeigt meine Truma E2400 Heizung noch eine Störung an. Das Gebläse funktioniert, aber sobald ich auf Heizen stelle geht die rote Störungs-LED an. Ich habe schon alle anderen Geräte ausgeschaltet, um einen Gasmangel auszuschließen. Dann habe ich vorhin im Web gelesen, dass eine zu niedrige Spannung ein Störungsgrund sein kann. Allerdings ist die Störung bei den meisten erst bei unter 12V aufgetreten und bei mir liegen 12,8V an. Morgen werde ich dennoch das Auto an 220V hängen und schauen, ob es dann funktioniert. Ansonsten muss ich leider bis Montag warten um den Truma Service anzurufen. Eigentlich wollte ich am Montag schon zur Gasabnahme, mal sehen vielleicht klappt es ja noch. Mein Wohnmobilhändler, der die Prüfung vornehmen soll, hatte praktischer weise die letzten 2 Wochen Betriebsferien, genau dann, wenn ich ihn mal brauche ;-)

Der Kühlschrankeinbau ist endlich auch geschafft. Da mein oberes Lüftungsgitter zu niedrig war musste ich ein drittes oberhalb der Schiebetürführungsschiene einbauen. Dann musste ich natürlich innen meinen Möbelaufbau anpassen. Ich habe in die obere Abdeckung ein Loch gesägt und die Kühlschranköffnung schräg nach oben hin geschlossen, wie ein halber Giebel. Befestigt ist der Kühli jetzt mit Winkeln vorne und hinten und ansonsten ist er mit Multiplex umrahmt. Hinter dem Kühlschrank habe ich ein Isoliermaterial aus der Malerabteilung verklebt, es hat eine dünne Schicht Styropor und eine Alubeschichtung zur Wärmereflektion. 

Ansonsten habe ich noch die ganzen Gasleitung befestigt, so wie es mein Gasprüfer gewünscht hat und Xtremisolator zwischen die Rohre “gestopft”, die sich kreuzen, damit nichts scheuert.

Unter dem Bett habe ich nochmals den Xtremisolator entfernt, weil er sich ausgedehnt hat und wellig wurde. Jetzt habe ich das Stück verkleinert und wieder verklebt.

So das dürften auch schon alle News gewesen sein!

 

honeypot@odimobil.de