Donnerstag, 1 Juli 2010
Gestern hab ich endlich die Arbeiten am Auspuff abschließen können und habe – hoffentlich für ne Weile – das letzte mal den Auspuff ab- und wieder anmontiert.
Das Abnehmen ging leichter als gedacht. Ich hatte die Befürchtung, dass ich die Rohre dank der angezogenen Schellen und möglicher Verformung kaum mehr auseinander bekomme, aber mit leichter Gewalt war die Verbindung wieder trennbar. Das lange Rohr vom Krümmer zum s-förmigen Rohr konnte ich montiert lassen und habe nur den Rest abgenommen.
So sah das Provisorium aus:

Hier fehlte mir ja vor dem Italienurlaub das passende Endstück und daher hatte ich aus den verrosteten Resten eins zusammengeflext, was aber schon sehr löchrig war und den TÜV, der bald ansteht, wohl nicht erfreut hätte

Dann alles zerlegen und das neue Endstück testen und siehe da es passt! Allerdings benötigt man dennoch eine Schelle o.ä. zwischen dem Endstück und dem Topf, da man ja dort keine Halterung mehr braucht, die gleichzeitig die Rohrverbindung zusammenquetscht. Man könnte es natürlich auch einfach verschweißen, aber das wollte ich ja umgehen. Auf jeden Fall ist die Halterung des kurzen Endstücks genau an der richtigen Position. Dann habe ich noch zwischen die Rohrverbindungen das Holts Fire Gum geschmiert und den herausquillenden Rest außen herum verschmiert. Das Zeug soll dann bei Hitze die Verbindung zu 100% verschließen.
Leider konnte ich odimobil nicht anwerfen, weil ich intelligenterweise den Autoschlüssel vergessen hatte. Daher muss ich einen letzten Dichtigkeitstest vertagen. Beim bisherigen Provisorium waren leichte Rußspuren an den Übergängen sichtbar!
Hier noch ein Bild vom aktuellen Stand:

Als nächstes steht übrigens der Umbau der LWR auf eine elektrische Variante an. Die Scheinwerfer habe ich schon ausgebaut und werde diese bei nächster Gelegenheit zu Hause umbauen.
Odimobil hat übrigens seit ein paar Wochen einen neuen Stellplatz in einer Maschinenhalle, wo ich jetzt auch arbeiten kann. Das wichtigste ist aber, dass es wieder unter einem Dach steht, denn dicht ist was anderes! Als es noch so stark geregnet hatte vor ein paar Wochen kam wieder Wasser im Bad am Dachfenster rein. Außerdem irgendwo bei der Hecktür und auf halber Kofferhöhe auf der Fahrerseite. Also auch hier eine Baustelle um die ich mich in der nächsten Zeit kümmern muss!

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Mittwoch, 18 November 2009
Vorab, odimobil ist noch außen gelb und daran wird sich in naher Zukunft auch nichts ändern! Aber dafür ist jetzt auch die Isolation bzw. Geräuschdämmung der Dachhaube über der Fahrerkabine abgeschlossen und somit eine weitere fläche schwarz. Langsam könnte man denken, dass ich es so mag
Aber es ist mehr so, dass es mich nicht so sehr stört, denn es gab bisher immer Wichtigeres zu tun als sich um optische Dinge zu kümmern. Doch für die nächste Saison wäre ein hellerer Stoff an den Wänden doch erstrebenswert! Testfahrt mit der fertig isolierten Haube gab es noch nicht, aber ich habe was die Lärmeindämmung an geht keine großen Hoffnungen mehr…
In der Zwischenzeit habe ich auch einen Stellplatz gefunden und odimobil durfte vor knapp zwei Wochen von Nußloch nach Bamberg “umziehen”. Ich habe hier ganz in der Nähe von Bamberg, nämlich in Strullendorf, einen Carport-Stellplatz gefunden, der erst einmal das diesjährige Winterquartier sein wird. Dort steht er jetzt geschützt vor starken Regenfällen und einem möglichen Wintereinbruch und ich kann das noch immer minimal undichte Dach beruhigt ignorieren. Die letzte Abdichtaktion hat zwar viel gebracht, doch bei einem extremen Regentag in Kärnten gab es doch einen kleinen Wassereinbruch. Eventuelle Schneelasten sollte das Dach zwar inzwischen auch gut weg stecken können, nachdem zwei T-Träger das Dach stützen, aber man muss es ja nicht herausfordern.
Schnee ist auch schon der richtige Stichpunkt, denn ich würde gerne dieses Jahr endlich mal wieder richtigen Schnee sehen und Ski fahren. Die letzten Jahre war mir das einfach zu teuer und dieses Saison werde ich wohl mal die Wintertauglichkeit von odimobil testen. Dazu habe ich mir schon eine Heizpatrone für den Abwassertank besorgt, damit mir dort das Wasser nicht einfriert. Weitere Arbeiten vor dem winterlichen Ausflug werden wohl noch die Heizungsrohrführung angehen, denn ich werde den doppelten Boden noch beheizen müssen. Winterreifen werde ich mir nicht extra anschaffen, sonst kann ich odimobil auch zu Hause lassen und in ein schönes Hotel fahren, aber ein paar Schneeketten sollte ich wohl noch anschaffen. Das dürfte es dann auch schon an nötigen Anschaffungen und Arbeiten gewesen sein. Wir werden das ganze mal für ein verlängertes Wochenende in dieser Wintersaison testen und dann natürlich unsere Erfahrungen kund tun. Ein genauer Termin steht noch nicht fest, das machen wir wohl eher spontan, wenn die Schneelage besonders gut ist. Danach entscheidet sich dann, ob odimobil ganzjährig angemeldet bleiben wird oder ob ich auf Saisonkennzeichen umstelle.
Das war es auch schon wieder mit den News, odimobil “ruht” weiter unter dem Carport und als nächstes werden dann mal einzelne Winterprojekte angegangen, wie z.B. Fahrradträger fertig bauen, Leuchtweitenregulierung auf Elektrik umbauen, und und und
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